Berichte 2011-12
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Katharina Knape
katharina-knapeKatharina Knape aus Brandenburg/ Havel
Schülerin des Saldern-Gymnasiums, Brandenburg
Im Schuljahr 2011/12 mit GLS (www.gls-sprachenzentrum.de) an der Patriot Preparatory Academy in Canal Winchester, Ohio




Fotos
Bericht 1
Bericht 1 GLS

Alle Berichte finden Sie unter folgendem Link:

 

http://highschool.gls-community.de/de/users/katharinaaa/track

 

 

 
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Scott Jekabs Gurinskaite
scott-jekabs-gurinskaiteScott Jekabs Gurinskaite aus 25421 Pinneberg
Schüler der Realschule Henstedt-Ulzburg in 24558 Henstedt-Ulzburg
Im Schuljahr 2011/12 mit INTO (www.into-exchange.com) an der Lewiston High School, Lewiston, Idaho



Fotos
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Bericht 1
Bericht 1 INTO

 

Seit knapp über einem Monat, um genau zu sein: 33 Tage, habe ich jetzt amerikanischen Boden unter meinen Füßen und ich muss sagen: Es ist unbeschreiblich! Es ist irgendwie genau so, wie in den amerikanischen Filmen, aber trotzdem ganz anders! Ich liebe es!

Alles fing mit einem zehn Stunden Flug nach Seattle an! Zehn Stunden sind eine lange Zeit, wenn man nur 1m² zu Verfügung hat, aber es war es wert! Von Seattle ging es dann weiter nach Lewiston, meinem endgültigen Reiseziel. Eine Stunde mit einem, wie ich finde, ziemlich kleinen, klapprig aussehendem Flugzeug, doch das war das absolute Highlight meiner Reise! Dadurch, dass das Flugzeug so kleinwar, flog es auch nicht so hoch und so hatte ich eine tolle Aussicht über Seattle, Felder und Berge. Es war atemberaubend! Und endlich in Lewiston angekommen wurde ich erstmal von einem sonnigen Wetter und sehr netten Gasteltern begrüßt.

Am nächsten Tag sind wir dann gleich zum örtlichen, einmal im Jahr stattfindenden Rodeo gegangen. Es war eine Art Kulturschock, aber nicht in einer negativen Hinsicht. Es war einfach anders, aber toll anders. Lewiston ist eine richtig schöne Stadt, sie liegt direkt in einem Valley. Überall sind riesige Hügel, vertrocknete Felder und nur ein Fluß trennt Lewiston, Idaho von Clarkston, Washington.

Am nächsten Montag dann, musste ich zum ersten mal zur Lewiston High School. Mein "erster" Schultag war ziemlich gut. Auf jeden Fall war er besser als ich ihn mir vorgestellt habe. Zunächst war ich ein bisschen geschockt, von all den neuen Leuten, von der neuen Umgebung und vom Unterricht auf Englisch. Doch mittlerweile bin ich relativ gut an die Schule, die Leute und den Unterricht gewöhnt! Ich weiß wo die Klassen für meine jeweiligen Fächer sind, was ich in der Mittagspause mache usw.
Meine Fächer sind im übrigen:

- Spanisch
- Gesundheit
- Geschichte
- Chemie
- Algebra
- Englisch
- Kunst
- Französisch

Ich mag meine Fächer. Mit manchen hab ich zwar noch ein paar Probleme (Algebra!), aber ich bin mir sicher, das wird schon, denn die Lehrer, die ich bis jetzt getroffen habe, sind alle sehr nett und hilfsbereit und verstehen, dass man was mal nicht versteht.
Ich finde im Allgemeinen, dass die Leute hier sehr nett und hilfsbereit sind. Besonders mag ich Französisch. Erstens ist die Lehrerin echt toll und meine Klassenkameraden auch! So haben sie einen Kuchen für mich zu meinem Geburtstag gekauft, auf dem stand: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

In meiner Freizeit mache ich sehr viel mit meinen neuen Freunden. Jeden Montag ist eine Art Jugendgruppe: YoungLife. Es macht so viel Spaß! Alle sind einfach verrückt und laut. Sonst war ich noch an meinem Geburtstag mit meinen Freunden auf dem "Nez Perce County Fair". Das ist eine Art Jahrmarkt, nur mit Tieren und Wer-Hat-Die-Größte-Tomate/Kürbis/...-Wettbewerben. Es war auf jeden Fall sehr lustig und ich hatte viel Spaß! Sonst war da noch das Homecoming-Spiel und der Homecoming-Ball, der ziemlich spaßig war. Das Spiel war sehr interessant, weil es war mein erstes Football-Spiel und ganz sicher nicht mein letztes!
GO BENGALS!

So, das war´s von mir. Doch zu guter letzt, möchte ich noch INTO und dem DFH danken, die das alles hier erst möglich gemacht haben! Danke, Danke, Danke! :)

 

 

 
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Jana Steinecke
jana-steineckeJana Steinecke aus 76857 Albersweiler
Schülerin des Eduard-Spranger-Gymnasiums in Landau
Im Schuljahr 2011/12 mit IST (www.sprachreisen.de) an der John Mall High School in Walsenburg, CO



Fotos
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Bericht 1
Bericht 1 IST

Ich bin jetzt schon 3 Monate in den USA und das erste was ich sagen kann ist, dass die Zeit wirklich rasend schnell vergeht. Colorado ist ein wundervoller Staat, die ganzen Berge und die Landschaft beeindruckt mich immernoch sehr. Ich liebe es Nachts die Sterne zu beobachten man kann sie hier tausenmal besser sehen als in Deutschland. Die Mentalitaet der Menschen ist ganz anders hier, alle sind total offen und hilfsbereit, ich wurde gleich ueberall aufgenommen und akzeptiert. Die Amerikaner sind ausserdem sehr gastfreundlich. Die Highschool ist wirklich super, es ist unglaublich wie die Schueler zusammenhalten. Besonders im Sport sind die Amerikaner sehr ehrgeizig, oftmals geht es mehr ums gewinnen als um den Spass.

In der Schule gibt es verschiedene Cliquen, anfangs war es schwer einen geeigneten Platz und Umgang mit den richtigen Leuten zu finden. Man muss stets aufpassen was man sagt und vorallem wem man wirklich vertrauen kann, viele Leute sind sehr oberflaechlich. Wenn man aber erstmal die richtigen Leute gefunden hat koennen sehr gute Freundschaften entstehen. Vorallem wenn man Freunde mit den gleichen Interessen gefunden hat ist es natuerlich super Erfahrungen zu teilen. Anfangs scheint jeder interessiert zu sein wie die Leute in Deutschland so sind und was sie so machen aber nach einer Weile gehoert man einfach dazu und keiner scheint mehr grosses Interesse an der fremden Nationalitaet zu haben. Ich lebe mit meiner Gastfamilie in einem kleinen Dorf, was oftmals sehr schwer fuer mich ist weil es keine oeffentlichen Verkehrsmittel gibt und es nicht viele Moeglichkeiten gibt etwas zu unternehmen. Meine Gefuehle spielen sehr oft verrueckt, es ist ein Gefuehl zwischen nie wieder heimwollen und sofort abreisen und Freunde und Verwandte sehen. Manchmal fuehle ich mich sehr integriert wenn ich Sport mache oder mit meinen Freunden Zeit verbringe aber dennoch faellt es mir doch auf wie anders ich bin und ich will einfach nur nachhause. Was hier sehr ungewoehnlich fuer mich ist, ist dass die Leute mit 18 immer noch wie kleine Kinder behandelt werden. Die meisten Eltern sind sehr streng und skeptisch ihren Kindern gegenueber.

Die meisten Amerikaner haben ihre Wurzeln in anderen Teilen der Welt, viele sprechen Spanisch und haben verschiedene Kulturen was ich sehr interessant finde. Auch das Essen ist sehr vielfaeltig, in meiner Familie esse ich sehr gesund, groesstenteils mexikanische Speisen. Es ist definitiv ein Mythos, dass alle Amerikaner ungesund leben, es gibt hier sowohl Obst und Gemuese als auch andere gesunde Sachen. Klar geht man hier schonmal zu einem Fastfood Restaurant wenn es schnell gehen muss aber das ist ja genau wie in Deutschland. Insgesamt kann ich bis jetzt nur sagen, dass es auf jeden Fall eine Erfahrung wert ist hierher zu kommen, denn man lernt hier nicht nur andere Sitten kennen sondern auch richtig gute Freunde zu finden und zu schaetzen was man hat.

Viele Gruesse
Jana Steinecke

 

 
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Anja Schneider
anja-schneiderAnja Schneider aus Hofheim am Taunus
Schülerin der Main-Taunus-Schule in Hofheim
Im Schuljahr 2011/12 mit Kaplan Aspect (www.kaplaninternational.com) an der Moore High School in Oklahoma City



Fotos
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Bericht 1
Bericht 1 Kaplan Aspect

Oklahoma, babyy!

Howdy & hello!

I know I should've updated this a long time ago, but as y'all can imagine being abroad is hugely busy. However, I'll just start back off from where I stopped last time.

When my plane was called I got on the plane, even found another guy who was nice to talk to, and then was on my way to Oklahoma. The plane was really small (Just 3 seats in a row) but it was okay. While sitting in the plane it was pretty uncomfy, I was tired and also really excited & insecure. I hoped everything would go well concerning finding and meeting my host family. After a ride of almost 4 hours, I got off the plane and immediately felt the heat of Oklahoma, hahaha. It was HOT. I said goodbye to the guy I'd met earlier and headed to the baggage claim. I took one of the escalators and when I was about to get off I saw my host family waiting there behind a bunch of other people. I really recognized them immediately, which was good. A huge smile appeared on my face and I hurried straight to them, hugging everyone. They'd even brought me balloons and a welcome sign which was the cutest thing EVER! It made me so happy!

It was so awesome! After having gotten my baggage we went to the car, got my stuff in and drove to "Chalinos", a Mexican restaurant. Since I've never been to a Mexican place before, I was pretty excited! Anyways, we got there and everybody was being so friendly already. We had a great time eating there and I even got to take a picture with a Mexican hat plus guitar! Haha! About everybody was looking at us, but we didn't care. And it was so fun.

Then we drove home & I got to see my new home for the first time. And I can only say: it's amazing!!! I loved it from the first second and when I entered my room I already felt like home. Really, I just love it!
I was pretty tired that evening so after having settled down a little I just went to bed.

The next morning I woke up pretty early so I unpacked all of my things and tried to store them anywhere in my room. Later in the morning I joined my host sister at work (she works at a dance studio). And since they were just moving we helped transporting things and sorting them out. There I already got to know some really cool people!

Having finished "work" Kacy & I drove back to our house and when my host mom & dad arrived shortly after, too, we immediately went to Pawpaw's & Meme's house (which is about 1 minute away from ours) since it was Pawpaw's birthday. There we met up with the whole family - my host aunts, cousins, all of ‘em. It was great getting to know everyone and we had an awesome dinner! (Hot Dogs, Burgers, salads; and then brownie-fudge cake with vanilla ice cream and cheese cake with strawberries. = AMAZING.)

Eventually we just ended up chillin' on the floor, watching tv and talking. And oh, sweet tea is delicious, omg.

Throughout the week I had some really cool experiences, too. For example my first visit at Walmart! It was truly extraordinaire, since we went there at like 12 in the night, haha. We wanted to go there before Emma would arrive and her flight was delayed to 1am, so we just went there right before we went to the airport. And let me tell you something about Walmart: It truly has EVERYTHING (everything) and you won't be able to spend less than one hour in there.

Anyhow, after that we were heading to the airport to pick Meme's student up. (Meme just recently decided on getting an exchange student, too, so.. Her name is Emma and she's from Norway. & she's pretty cool!)

Waiting sleepily on her plane to arrive, Kacy and I took some ‘it's-freakin-1-in-the-night-and-I'm-so-tired-and-I-want-food-pictures.'

Yeah I know. We really were bored, tired and hungry. =desperate. But after some more minutes of waiting in despair Emma finally arrived!

The following days we also drove to my new school, "Moore High School", actually we went there twice. With "we" I meant Meme, Emma, David, Kacy & I.

We enrolled Emma & me and then Kacy and I randomly walked around in school and tried to find my class rooms. Here's my schedule; in America each day looks like this:

 

1. Drama
2. French
3. American Studies
4. Biology

- Break -

5. Algebra
6. English

 


Another memorable day was my first school day.

I had to get up at like 5:45am (OMG, EARLY) and after I'd got ready, David drove Emma and me to the bus stop close to our house.

We introduced to some other kids at our bus stop and did chit-chat until the bus arrived. And let me tell you something about ‘bumpy-bus' (that's how Emma & I named it): it is.. AWFUL. Truly awful. The first ride in the morning was bad, but after having rode it for a couple of days already, the mornings are comfortable in comparison to the afternoons. In the morning it's just bumpy and jumpy and long - it takes us 1 hour (!!!!) to get to school - but in the afternoon it is like 120° in there.


Then I arrived at school, we tried to open our lockers once more (and just rarely succeeded) and then each headed to their classes.

The day pretty much consisted of me running around, desperate not to be too late for a class and find the class room (or opening my locker). My classes were good, though; all of my teachers are SO nice. The funny thing is that in America, every teacher has their own classroom they can create however they want to. Almost every teacher's got a pc in their room and pictures of their family. At one point my American Studies teacher (she is hilarious, but that tough-hilarious-kickin' butt-kinda type) walked around barefoot! Lol!!

But the bad thing is that in the class rooms, especially in my French and American Studies class room, it is FREEZING. Like seriously FREEZING. About 40-50° ! So it's of no use that it's 105° outside, you always have to come in something warm. Even jeans are not enough, for me, at least. And then after freezing to death you get on the bus again, where everyone's screaming, everyones jumping (because of the bumpy bus ride) and where it's 140°. And this you gotta bear for ONE HOUR.

So as you can tell, I was pretty exhausted after the first school day. The thing that stressed me the most was that I didn't know the school at all so I was always running and looking around and in the end physically and mentally exhausted. That was about the only day here when I wasn't feeling that well.

But it got better and already on the second day school was fun. We met some awesome people during break with whom we had lunch, and we were even able to open our lockers. (At least we figured out how to open mine, haha.)

So school's already begun to routine-in (is that a word? Lol) and except for the fact that the class rooms are still freeeeeeezing, it's been kinda fun. I was even invited to go to Moorewars (famous football game next Friday) !

Other than that I went to some awesome places such as: Braum's, Taco Bell, Snow Cones, Starbucks (and I got one for FREE! :O) and so on. Last Sunday we went to church and it was such an amazing experience! It's so different from the german church - first off, it's a whole, huge building and they've got everything: a kitchen room, a church room, a room for kids etc. In the beginning a group of people sang (with microphones etc) and a huge screen showed the lyrics of the song so you could sing along. Then a vicar talked for like 30 minutes and then there was another song. After that we went to Sunday School (which was taking place at another room in the building) since Kim, my host mom, teaches there with other people. We were divided into groups and it was awesome talking with everyone! Then we headed to David's mom (one of my host aunts and my host cousin live there, too) because she made a German lunch for us! She cooked "Braten mit Spätzle und Rotkraut" :D And it tasted awesome!

Having spent quite a bit over there we drove to several stores and then to my other host aunt where we spend another 2 hours. They've got such a biiig, biiiiiig house with a pool, a gym, a movie room, a work-out room.. everything! It was overwhelming, really! But so beautiful.


Other than that I've enjoyed watching Castle with everyone - since pretty many people are Castle fans over here; my host mom likes ‘em too! - and I've already had some awesome & hilarious evenings with my host sister (with whom I get along really well, too; we're so alike.)

For example at one point when she came home from work I showed her "Memphis", a dance I learned when I was in dance class, and we just started dancing and hopping around in the kitchen. When my host mom then came back from Zumba, she wanted to be taught how to dance Memphis, too, so the three of us eventually ended up jumping around in our living room, which was amazing haha! Then she told me that they'd danced to a german song called ‘shake your bacon' (Schüttel deinen Speck by Peter Fox) and then I translated the name for her & told her I knew the song. They immediately - of course - wanted to know how to pronounce and say it so I taught them how to say it in german. And omg - I've had the best time ever. We were so cracked up we almost cried. I even had to sit down because I was laughing so hard and when I sat right NEXT to the couch and fell on the ground we were laughing even harder. This was such a hilarious evening & I just had a blast!

Throughout the week I also skyped with my mom and a few other people and I really enjoyed it. I'm not really homesick (yet) though, since it is just so awesome here. But I would never even dare to say I wanna go back home! Of course I would for example have my best friend over here so we could have fun together, or my mom so she could meet all of the awesome people over there, but it's not that I'm sad because I'm not home. (Am I weird? Probably. Sorry, guys, but it's just been my dream I guess.)

Last Saturday we had an orientation meeting at my International Coordinator's house which was okay but there was nothing new actually. Then Pawpaw, Meme, Emma & my host family (except for Kacy; she'd left yesterday to go to Texas where her boyfriend lives) went to a steak place for lunch and after that we parted and Kim, David & I headed to.. guess what - TEXAS!! Logan (Kacy's boyfriend) had an important race last night so we just decided to go there! OMG! (As you may know) I've ALWAYS wanted to go to Texas since it's my fave state and aah! I was so excited!!! The race was in Amarillo and it took us about 3-4 hours to get there. Texas is so beautiful. There were wide open spaces and so much land - the sight was so precious.

Concerning the race: It was so exciting. I'd never been to such kind of a race before and I really enjoyed it! Even though it was pretty dirty and dusty I liked the atmosphere and it was awesome watching the cars race, especially since we actually knew someone that was racing. I think Logan did great although bad luck was kinda chasing him last night somehow. When the race was over we all met at the truck and talked, called the "socializing part", haha! I had a blast meeting new people and hearing some cool (chicken) stories. Kacy & I took a picture of us at the cars, I will include it in my next post.

At about 1 o'clock in the night we all headed home, quickly stopped by McDonalds and finally arrived at Logan's at 2:30am. I was really tired and after Kacy set up the couch for the two of us we all went to bed and fell asleep in a rush.


The next morning we all got up pretty early and then we got in Logan's truck. He showed us all of his land and we'd been driving around for about 1 hour. His land is absolutely gorgeous and precious

But it was pretty exhausting walking around outside since it's like 105°.

When we came back my host parents & I said goodbye to Kacy & Logan and drove back home; again a 4 hour drive.

On our drive home we made many stops - at a restaurant, some grocery stores (we also went to Aldi!!!) and eventually at the guitar center where I FINALLY bought a new guitar! YAAAY excited!!! It sounds so awesome. <3

And that's pretty much about it. School today was pretty fun; I scored 100% in my English test, yay!

Alrighty kids, I'm gonna leave you with that for now.

Have a great week y'all! I miss everyone out there ;) But it's so amazing here <3 bahaha! Sorry.

Byee xo

 

 

 
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Milena Duksa
milena-duksaMilena Duksa aus Bochum
Schülerin der Heinrich-von-Kleist-Schule, Bochum
Im Schuljahr 2011/12 mit KOMPASS (www.kompass-sprachreisen.de) an der Waurika High School, Waurika, Oklahoma



Fotos
Bericht 1
Bericht 1 Kompass Sprchreisen

Hallo Kompass,

nun bin ich schon über einen Monat hier in Oklahoma und ich liebe es. Es
ist superschön hier, meine Familie ist supernett und ich habe schon viele
nette Leute kennengelernt.

In der Schule gefällt es mir auch gut. Wir schreiben zwar fast jeden Tag
einen Test und ich hab viele Hausaufgaben aber der ganze school spirit und
die netten Leute machen das alles wieder gut.

Am Anfang war es echt total heiß hier - jeden tag 45 Grad. Mittlerweile
ist es wieder ein bisschen "kühler" (wenn man es so nennen kann).
Ich bin im Cheerleading Team und das macht echt richtig viel Spaß ! Am
Anfang war es schwer die ganzen Cheers zu lernen, die die anderen schon
seit der 5. Klasse lernen, aber es klappt immer besser.

Ansonsten spiel ich noch Softball, was auch total viel Spaß macht. Ich
mache bei den Spielen zwar noch nicht mit, aber vielleicht kann ich die
nächste Saison im nächsten Jahr mitspielen.

Mein Area Rep ist auch superlieb. Ich hab schon 2 Wochenenden mit ihr
verbracht, weil sie auch eine Austauschschülerin hat mit der ich mich sehr
gut verstehe und wir waren in ihrem Pool und haben Movies geguckt.
Gestern hatten wir das erste Treffen mit allen Austauschschülern hier in
der Gegend. Wir haben Kennlern-Spiele gespielt und viel geredet und uns
ausgetauscht.

Ich ware auch schon beim Rodeo - typisch Oklahoma eben. Das ist echt
verrückt... Aber es war lustig und wir hatten viel Spaß.

Außerdem gehe ich auch sehr gerne zur Kirche. Das ist hier wie ein
Jugendtreff und es geht fast jeden hin. Die Religion wir total gut
vermittelt und es ist einfach toll.

Also es gefällt mir echt super hier.
Ich wollte mich auch nochmal dafür bedanken, dass ich die Möglichkeit habe
hier zu sein. Und auch ein großes Dankeschön für meine liebe und herzliche
Gastfamilie mit denen ich mich sehr gut verstehe.

Liebe Grüße aus dem sonnigen Oklahoma


Milena Duksa

 

 

 

Bericht 2
Hallo aus Oklahoma!

Es tut mir sehr leid, dass es so lange mit dem Bericht gedauert hat, aber es gab einige Komplikationen.

Hier ist er aber nun endlich :-) Wenn Aenderungswuensche (laenger, kuerzer, detaillierter,...) bestehen, bin ich gerne bereit, den Bericht nochmal zu ueberarbeiten und ich verspreche, dass es nicht lange dauern wird.
An dieser Stelle moechte ich mich auch nochmal recht herzlich bei dem ganzen Kompass-Team fuer die Moeglichkeit bedanken, diese einmalige Erfahrung erleben zu koennen. Ohne Ihre Hilfe waere es fuer mich nicht
moeglich gewesen, dies alles erleben zu koennen und ich bin unendlich dankbar dafuer, dass ich diese Chance bekommen habe. DANKE :-)


Hier ist mein Bericht:

Nun bin ich schon fast fuenf Monate hier und ich kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht. Es kommt mir so vor als waere ich erst letzten Monat in Oklahoma City gelandet, wo ich von meiner Gastfamilie herzlich empfangen wurde. Die Zeit vergeht wie im Flug und mit jedem Tag komme ich dem Tag der Rueckkehr naeher. Auf der einen Seite freue ich mich schon wieder auf mein deutsches zu Hause, auf meine deutsche Familie und meine deutschen Freunde. Auf der anderen Seite aber habe ich alles hier so unglaublich lieb gewonnen und moechte es am liebsten gar nicht mehr hinter mir lassen. Ich fange mal bei meiner Gastfamilie an, die wirklich toll ist. Ich habe vier juengere Gastgeschwister - drei Maedchen (6,9 und 12)
und einen 7-jaehrigen Gastbruder, mit denen ich mich echt gut verstehe. Auch wenn ich vier kleinere Geschwister von zu Hause in Deutschland, wo ich einen 18-jaehrigen Bruder habe, ueberhaupt nicht gewohnt bin, habe ich mich trotzdem recht schnell an die neue Situation gewoehnt und gerne die Rolle als „big sister" eingenommen. Natuerlich wird es da auch mit vier kleineren Geschwistern nie langweilig im laendlichen Oklahoma. Mit meinen Gasteltern verstehe ich mich auch total gut und sie kuemmern sich sehr gut um mich. Wir machen viele Unternehmungen zusammen, zum Beispiel fahren wir in oft zusammen zur Mall oder gehen was essen. Allerdings kann man diese Ausfluege leider nicht allzu oft machen, da die naechste Shopping-Mall ungefaehr eine Stunde entfernt ist. Meine Stadt namens Waurika, in der ich hier lebe, ist mit knapp 2000 Einwohnern nicht gerade sehr gross und dementsprechend ist das Angebot an Freizeitbeschaeftigungen nicht allzu gross. Auch der Unterschied von meiner fast 400.000-Einwohner-Stadt Bochum zu dem amerikanischen Dorf war erstmal gewoehnungsbeduerftig, aber es ist auf jeden Fall eine sehr gute Erfahrung. Hier kennt jeder jeden und wenn irgendwas passiert weiss es den naechsten Tag die ganze „Stadt".


Als ich im Hochsommer hier in Oklahoma bei taeglichen 45 Grad ankam war es schon eine sehr grosse Umstellung. Die warmen Sommertemperaturen hielten auch noch sehr lange an. Gegen Oktober/November waren es dann angenehme 20 Grad am Tag. Von den einen auf den anderen Tag wurde es dann aber auf einmal richtig kalt und jetzt sind es meistens so um die 0 Grad. Ich wurde schon vorgewarnt indem man mir gesagt hat dass es bald fuer ca. zwei Wochen extrem kalt wird, so um die -15/20 Grad. Letztes Jahr war es so kalt dass alles vereist war und der Strom fuer ein paar Tage ausgefallen ist und es gab eine Woche schulfrei. Da bin ich mal gespannt was dieses Jahr so zu erwarten ist...


Meine Schule namens Waurika High School ist aufgrund der Groesse meiner Stadt mit 200 Schuelern nicht sehr gross, was ich aber gut finde. Dadurch hatte ich am Anfang des Schuljahres gluecklicherweise keine Probleme meine Raeume zu finden, weil sich alles auf einer Etage befindet und sehr einfach zu finden war. Auch wurde ich von Anfang an von allen Schuelern sehr gut aufgenommen, auch wenn ich mir vieles ein wenig einfacher vorgestellt hatte. Als das Schuljahr begonnen hat waren eine Austauschschuelerin aus Daenemark und ich die einzigen beiden Austauschschueler an meiner Schule und jeder kannte uns. Als dann aber die daenische Austauschschuelerin aufgrund eines Familiewechsels die Schule gewechselt hat, war und bin ich der einzige „foreign exchange student" in meinem Doerfchen.


Mein Stundenplan gefaellt mir gut und ich habe sieben verschiedene Faecher. Die Schule beginnt morgens um 8.10 Uhr und um 15.05 Uhr ist die Schule zu Ende. Auf Puenktlichkeit wird hier, zumindest in der Schule, sehr viel Wert gelegt. Sobald es zum Stundenbeginn klingelt muessen alle im Klassenraum sein oder man bekommt einen sogenannten „Tardie" und bei einer bestimmten Anzahl an Tardies bekommt man eine Strafe. Insgesamt gefaellt mir die Schule sehr gut, vor allem der beruehmte Schoolspirit, den ich vorher noch nie erlebt habe, ist eines der besten Erfahrungen. Nicht nur waehrend der Football Saison oder Basketball Saison sondern auch waehrend eines ganz normalen Schultages wird der Schoolspirit deutlich. Ich hab das Glueck dass ich ein Mitglied des Cheerleading Teams sein kann, was mir sehr gut gefaellt. Alle Schueler halten zusammen und durch die ganzen ausserunterrichtlichen Aktivitaeten liegt der Fokus nicht nur auf Lernen und Hausaufgaben. Sportvereine ausserhalb der Schule gibt es hier so gut wie gar nicht, was heisst, dass sich die ganzen Aktivitaeten in der Schule abspielen. Ob es Sportarten wie Football oder Basketball sind oder das Academic Team, fuer jeden ist was dabei und so gut wie jeder ist in irgendeinem Team.


Ich kann natuerlich nicht allgemein von amerikanischen Schulen sprechen, aber an meiner Schule ist es zum Beispiel auch so, dass es keine wirklichen Cliquen gibt. Es haben hier zwar viele Leute beste Freunde oder Freundinnen, aber insgesamt ist so gut wie jeder mit jedem befreundet, was es meiner Meinung nach schwer macht Anschluss als Austauschschueler zu finden, da man sich nicht irgendeiner Clique anschliessen kann sondern individuell Freunde finden muss.


Insgesamt kann ich nicht sagen ob die Schule hier schwieriger oder einfacher ist. Bevor ich nach Amerika gekommen bin haben mir alle erzeahlt, wie einfach die Schule in Amerika ist, was sich bei mir aber nicht unbedingt bestaetigt hat. In den meisten Faechern schreibe ich so gut wie jeder Woche (mindestens) einen Test und nach jeder Stunde muss man die Dinge, die man in der Stunde bearbeitet hat, abgeben, woraus sich dann die muendliche Mitarbeit errechnet. Ausserdem ist das Schuljahr hier in 4 x 9 Wochen eingeteilt und nach jeden 9 Wochen wird ein 9-weeks-test in jedem Fach geschrieben, worin alles drankommt was man in diesen 9 Wochen durchgekommen hat. Ausserdem gibt es nach dem 1. Und 2. Semester
zusaetzlich zu den 9-weeks-tests noch semester tests, worin alles drankommt was man in dem ganzen Semester durchgenommen hat. Insgesamt habe ich das Gefuehl dass ich sehr viel lerne und vieles hieraus mitnehme. Mit der Sprache klappt es auch immer besser. Am Anfang fiel es einem schon recht schwer sich an alles zu gewoehnen, vor allem der Unterschied vom britischen Schulenglisch zum amerikanischen Englisch mit Oklahoma-Akzent war schon ein wenig schwer. Im Laufe der Zeit wurde es aber immer einfacher und mittlerweile hoere ich den Satz „Du hast dich jetzt gar nicht deutsch angehoert!" immer oefter. Nach einer gewissen Eingewoehnungszeit habe ich dann auch angefangen auf Englisch zu denken und zu traeumen.


Bei den monatlichen Treffen mit den anderen Austauschschuelern aus der Umgebung treffe ich auch immer deutsche Austauschschueler mit denen ich dann auch ab und zu deutsch rede. Manchmal werden dann aber auf einmal aus Versehen englische Woerter mit reingemischt oder auf einmal angefangen auf Englisch zu reden und manchmal dauert es schon ein paar Minuten bis es jemandem auffaellt.


Ein weiterer wichtiger Punkt hier ist die Kirche und Gott. Jeden Mittwochabend ist eine Art Jugendtreff, wo wir zusammen beten und wo uns der Lehrer Bibelverse anhand von bestimmten Alltagssituationen erklaert und sie uns naeher bringt. Es ist auch ueberhaupt nicht „uncool" an Gott zu glauben oder in die Kirche zu gehen. Das ist eine total normale Sache und so gut wie jede Familie ist einer bestimmten Weise religioes. Alles in allem merke ich schon jetzt dass mir dieses Jahr hier in Amerika unglaublich viel bringt fuer mein Leben. Es ist nicht nur die englische Sprache, die mir sehr viel weiterhilft und weiterhelfen wird, sondern auch die ganzen Herausforderungen, denen man gestellt wird und die man lernt zu meistern. Schon nach diesen paar Monaten hier merke ich, wie viel ich aus diesem Jahr mitnehme und freue mich auf die Dinge, die noch vor mir liegen. Man wird ein ganzes Stueck reifer, erwachsener und selbstbewusster und faengt an, ueber viele Dinge anders zu denken. An dieser Stelle moechte ich nochmal ein ganz grosses Dankeschoen an den DFH geben. Ich moechte mich dafuer bedanken, dass ich die Moeglichkeit bekommen habe, diese Dinge erleben zu koennen und dass ich diese einmaligen Erfahrungen machen kann, die mich noch mein ganzes Leben lang begleiten werden.


Milena Duksa

 
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