Kathy Schulte, Illinois |
| Wednesday, 12 November 2008 15:13 |
| There are no translations available. Hey Kompassteam, Tut mir echt leid, dass es so lange gedauert hat bis ich hier auf der Website mal etwas ueber mein Leben in den Usa hinterlasse. Also ich bin nun knapp 3 Monate in den USA, bzw. in ILLINOIS. Der Anfang war wirklich sehr sehr schwer. Ich kam erst nicht mit meiner Gastmutter klar und hatte die ersten 4 Wochen schrecklich Heimweh. Doch Gott sei Dank ist das nun ueberstanden und mir geht es echt super hier. Ich hab am Anfang schon gleich Freunde gefunden, was mir das Leben hier einfacher gemacht hat. Die Schule hier ist super und nun versteh ich mich mit meiner Gastfamilie auch gut. Besonders mein Gastvater, gibt sich viel Muehe mir hier einen schoenen Aufenthalt zu leisten. In der Schule gibt es ueberhaupt keine Probleme und der Unterricht macht richtig Spass. Nach der Schule hatte ich die ersten 3 Monate Volleyballtraining, doch die Saison ist nun vorbei. Fuer mich war das ne super Erfahrung, nur es war manchmal har t auf der Bank zu siten und nicht spielen zu koennen, weil man einfach nicht so viel Erfahrung hat wie die Maedels die schon 4-8 Jahre Volleyball spielen. Nun ist die Saison vorbei und ich lauf jeden Tag mit meinem Gastvater. Im Dezember beginnt dann Scholastic Bowl, danach plane ich Track and Field zu laufen udn Theater zu spielen. Ebenfalls bin ich in der National Honor Socity und Senior an meiner Highschool. Nach einigen Ueberredungskuensten hat es sogar geklappt, dass ich im naechsten Jahr graduated werde von meiner HS. Die Wochenenden verbringe ich meistens mit Freunden oder meiner Gastfamilie. An Sonntagen telefoniere ich dann mal mit meiner Mama oder Freunden. Ich fuehl mich hier langsam immer mehr wohl, was am Anfang noch unverstellbar war. Mir ist einfach klar geworden, dass die Mentalitaet der Amerikaner ganz anders ist und man sich an den Lebensstil einfach gewoehnen muss. Zu dem Thema Fastfood kann ich nur sagen, dass ich total froh bin dass meine Gastfamilie sich gesund ernaehrt und ich noch keinen Pfund zu genommen hab. Man muss einfach aufpassen was und wo man ist und dann ist das gar kein Problem. Bis jetzt war ich schon ein paar mal Shoppen mit Freunden und meiner Gastfamilie, auf einer Kirmis, Sightseeing, Camping, Schwimmen, BBQ, Family Reunion, Cookouts, Dvd-Abende etc.. Und bald ist Thanksgiving und dann Weihnachten, die Zeit hier vergeht wie im Fluge. Ich kann nur jedem raten, der die Moeglichkeit hat, ein Austauschjahr zu machen, es auch zu tun. Auch wenn es manchmal auf und abs gibt, es ist eine super Erfahrung. Naja ich melde mich in den naechsten Wochen nochmal aus den Usa. Ganz liebe Gruesse, Kathy Schulte |















